L’angelo caduto diventa un diavolo maligno

“Oh, it is not thus—not thus,” interrupted the being; “yet such must be the impression conveyed to you by what appears to be the purport of my actions. Yet I seek not a fellow-feeling in my misery. No sympathy may I ever find. When I first sought it, it was the love of virtue, the feelings of happiness and affection with which my whole being overflowed, that I wished to be participated. But now, that virtue has become to me a shadow, and that happiness and affection are turned into bitter and loathing despair, in what should I seek for sympathy? I am content to suffer alone, while my sufferings shall endure: when I die, I am well satisfied that abhorrence and opprobrium should load my memory. Once my fancy was soothed with dreams of virtue, of fame, and of enjoyment. Once I falsely hoped to meet with beings, who, pardoning my outward form, would love me for the excellent qualities which I was capable of bringing forth. I was nourished with high thoughts of honour and devotion. But now vice has degraded me beneath the meanest animal. No crime, no mischief, no malignity, no misery, can be found comparable to mine. When I call over the frightful catalogue of my deeds, I cannot believe that I am he whose thoughts were once filled with sublime and transcendant visions of the beauty and the majesty of goodness. But it is even so; the fallen angel becomes a malignant devil. Yet even that enemy of God and man had friends and associates in his desolation; I am quite alone.

– Mary Wollstonecraft Shelley

On ðone ærystan dæg þæs [monðes] bið ealra haligra tid

OE Old Eng. Martyrol. (Julius) 1 Nov. 243 On ðone ærystan dæg þæs [monðes] bið ealra haligra tid. OE Wulfstan Canons of Edgar (Junius) (1972) liv. 13 Ærest on easteræfen, and oðre siðe on candelmæsseæfen, þriddan siðe on ealra halgena mæsseæfen. 1325 Chron. Robert of Gloucester (Calig.) l. 8601 (MED) A sterre þat comete icluped is At alle halwen tid him ssewede. 1447 in S. A. Moore Lett. & Papers J. Shillingford (1871) i. 16 (MED) The morun tuysday, al Halwyn yeven. 1548 in J. G. Nichols Chron. Grey Friars 57 This yere before Alhallontyd was sett up the howse for the markyt folke in Newgate market for to waye melle in. 1556 in J. G. Nichols Chron. Grey Friars 17 Thys yere the towne of Depe was tane..on Halhalon evyn. 1616 W. Shakespeare Measure for Measure (1623) ii. i. 121 Clo. Was’t not at Hallowmas Master Froth? Fro. Allhallond-Eue. 1653 I. Walton Compl. Angler 222 About All-hollantide, when you see men ploughing up heath-ground.

I have gone out, a possessed witch,
haunting the black air, braver at night;
dreaming evil, I have done my hitch

over the plain houses, light by light:
lonely thing, twelve-fingered, out of mind.
A woman like that is not a woman, quite.

I have been her kind.

I have found the warm caves in the woods,
filled them with skillets, carvings, shelves,
closets, silks, innumerable goods;

fixed the suppers for the worms and the elves:
whining, rearranging the disaligned.
A woman like that is misunderstood.

I have been her kind.

I have ridden in your cart, driver,
waved my nude arms at villages going by,
learning the last bright routes, survivor

where your flames still bite my thigh
and my ribs crack where your wheels wind.
A woman like that is not ashamed to die.

I have been her kind.

– Anne Sexton

§ 31. Das Da-sein als Verstehen, Am morgen ein Bier und der Tag gehört dir … In vino veritas

Trink, trink, Brüderlein, trink Lass doch die Sorgen zu Haus

Die Befindlichkeit ist eine der existenzialen Strukturen, in denen sich das Sein des »Da« hält. Gleichursprünglich mit ihr konstituiert dieses Sein das Verstehen. Befindlichkeit hat je ihr Verständnis, wenn auch nur so, daß sie es niederhält. Verstehen ist immer gestimmtes.

Wenn wir dieses als fundamentales Existenzial interpretieren, dann zeigt sich damit an, daß dieses Phänomen als Grundmodus des Seins des Daseins begriffen wird. »Verstehen« dagegen im Sinne einer möglichen Erkenntnisart unter anderen, etwa unterschieden von »Erklären«, muß mit diesem als existenziales Derivat des primären, das Sein des Da überhaupt mitkonstituierenden Verstehens interpretiert werden.

Die bisherige Untersuchung ist denn auch schon auf dieses ursprüngliche Verstehen gestoßen, ohne daß sie es ausdrücklich in das Thema einrücken ließ. Das Dasein ist existierend sein Da, besagt einmal: Welt ist »da«; deren Da-sein ist das In-sein. Und dieses ist imgleichen »da« und zwar als das, worumwillen das Dasein ist. Im Worumwillen ist das existierende In-der-Welt-sein als solches erschlossen, welche Erschlossenheit Verstehen genannt wurde1. Im Verstehen des Worumwillen ist die darin gründende Bedeutsamkeit miterschlossen. Die Erschlossenheit des Verstehens betrifft als die von Worumwillen und Bedeutsamkeit gleichursprünglich das volle In-der-Welt-sein. Bedeutsamkeit ist das, woraufhin Welt als solche erschlossen ist. Worumwillen und Bedeutsamkeit sind im Dasein erschlossen, besagt: Dasein ist Seiendes, dem es als In-der-Welt-sein um es selbst geht.

Wir gebrauchen zuweilen in ontischer Rede den Ausdruck »etwas verstehen« in der Bedeutung von »einer Sache vorstehen können«, »ihr gewachsen sein«, »etwas können«. Das im Verstehen als Existenzial Gekonnte ist kein Was, sondern das Sein als Existieren. Im Verstehen liegt existenzial die Seinsart des Daseins als Sein-können. Dasein ist nicht ein Vorhandenes, das als Zugabe noch besitzt, etwas zu können, sondern es ist primär Möglichsein. Dasein ist je das, was es sein kann und wie es seine Möglichkeit ist. Das wesenhafte Möglichsein des Daseins betrifft die charakterisierten Weisen des Besorgens der »Welt«, der Fürsorge für die anderen und in all dem und immer schon das Seinkönnen zu ihm selbst, umwillen seiner. Das Möglichsein, das je das Dasein existenzial ist, unterscheidet sich ebensosehr von der leeren, logischen Möglichkeit wie von der Kontingenz eines Vorhandenen, sofern mit diesem das und jenes »passieren« kann. Als modale Kategorie der Vorhandenheit bedeutet Möglichkeit das noch nicht Wirkliche und das nicht jemals Notwendige. Sie charakterisiert das nur Mögliche. Sie ist ontologisch niedriger als Wirklichkeit und Notwendigkeit. Die Möglichkeit als Existenzial dagegen ist die ur-1 Vgl. § 18,S. 85 ff.

Meide den Kummer und meide den Schmerz Dann ist das Leben ein Scherz, Meide den Kummer und meide den Schmerz Ja, dann ist das Leben ein Scherz!